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Medizinalfachberufe in der
Therapie und Geburtshilfe
 
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Willkommen auf der Homepage der AG MTG !

Die AG MTG – Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe – verfolgt seit ihrem Zusammenschluss 1991 das Ziel, die Berufsausbildung in der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Orthoptik und dem Hebammenwesen zu akademisieren und damit die weitere Professionalisierung dieser Berufe voranzutreiben. Diese Zielsetzung entspricht den Anforderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung und spiegelt die Interessen der in der AG MTG vertretenen Berufsverbände wider. Gestützt wird die Zielsetzung durch die Empfehlungen des Wissenschaftsrates an die Kultusministerkonferenz (2002), die Empfehlungen des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2007) und die Forderung der Gesundheitsministerkonferenz der Länder an den Bundesgesetzgeber (2007). Aktueller Stand der politischen Entwicklung ist die Einführung einer Modellklausel in die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten im Oktober 2009. Im Rahmen der Modellklausel können in Modellvorhaben primärqualifizierende Studiengänge erprobt werden, die sowohl mit einem Hochschulgrad als auch der Berufszulassung abschließen.

DIE AG MTG FORDERT:

  • Novellierung der Berufsgesetze der in der AG MTG vertretenen Berufe mit genereller Anhebung der Ausbildung auf Hochschulniveau.

  • Primärqualifizierende Bachelor-Studiengänge mit Erlaubnis zur Führung der jeweiligen Berufsbezeichnung.

  • Master-Studiengänge für Forschung, Lehre und Management sowie zur Vertiefung fachspezifischer Kompetenzen.

  • Promotion/PhD im jeweiligen Fachgebiet als dritte Stufe der akademischen Qualifizierung.

Mitteilung der AG MTG, 4. Oktober 2016:

"Gegen eine Verlängerung der Modellklausel"

Anliegend finden Sie die gemeinsame vom HVG, Berufs- und anderen Verbänden veröffentlichte Stellungnahme. In dieser Stellungnahme wird vor dem Hintergrund der durchgehend positiven Evaluation der erprobten Studiengänge „für eine sofortige Übernahme der hochschulischen Ausbildung in den therapeutischen Gesundheitsfachberufen in den Regelbetrieb und damit für eine feste Verankerung in den Berufsgesetzen“ votiert. Auch die AG MTG unterstützt diese Forderung der Verbände!
Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.


Mitteilung der AG MTG, 29. September 2016:

"Dr. Roy Kühne (MdB/CDU) fordert zeitnahe Akademisierung der Therapieberufe"

In seiner heutigen Pressemitteilung lehnt Dr. Kühne die Verlängerung der Modellklausel für die Therapieberufe um 10 Jahre ab, wie sie in dem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit empfohlen wird. Im Vergleich zu Europa laufe Deutschland Gefahr, Schlusslicht in Europa zu werden, so Dr. Kühne und verweist auf die gestiegenen Anforderungen an die Gesundheitsversorgung, die die Akademisierung und die entsprechende Anpassung der Berufsgesetze zwingend erforderlich machen. Dr. Kühne kritisiert – ebenso wie ein Teil der Hochschulen - die bisherige Durchführung der Modellvorhaben und fordert deshalb die Einrichtung einer Expertenkommission unter Einbeziehung des Deutschen Bundestages, der Berufsverbände und des Bundesministeriums für Gesundheit.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:


Mitteilung der AG MTG, August 2016:

"Schwebezustand 'Modellklausel' soll weitere 10 Jahre erhalten bleiben"

Am 17.8.2016 hat das Bundeskabinett dem „Bericht über die Ergebnisse der Modellvorhaben zur Einführung einer Modellklausel in die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten", den das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegt hatte, zugestimmt.
Der Bericht fasst u. a. zusammen, dass alle Evaluierungen übereinstimmend zu dem Ergebnis kamen, dass „es dauerhaft wünschenswert und machbar ist, primärqualifizierende Studiengänge für die vier beteiligten Berufsgruppen einzurichten“. Für die AG MTG unverständlich wird jedoch die Empfehlung ausgesprochen, die Modellklauseln in den Berufsgesetzen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie – ursprünglich befristet bis zum 31. Dezember 2017 – um weitere zehn Jahre zu verlängern. Als Begründung heißt es, dass der Prozess „unter Einbeziehung der langfristigen Auswirkungen einer akademischen Qualifikation zu evaluieren“ sei und „fundierte Aussagen zu den finanziellen Auswirkungen“ erst nach einer weiteren Überprüfung getroffen werden können (PM des BMG, 17.08.2016).
Die AG MTG kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen, da trotz der grundsätzlich positiven Auswertung der Modellstudiengänge ein Schwebezustand erhalten bleibt, der einerseits dringend notwendige Veränderungen in den Berufsgesetzen deutlich verzögert und andererseits langfristig die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung gefährdet. Die AG MTG schließt sich der Stellungnahme des Hochschulverbunds Gesundheitsfachberufe und der Berufsverbände an und fordert nachdrücklich die politischen Entscheidungsträger dazu auf, die Modellklausel und damit den Schwebezustand zu beenden und die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen auf hochschulischer Ebene anzusiedeln. Zur Pressemitteilung des BMG gelangen Sie über den folgenden Link:

Die Stellungnahme der Verbände finden Sie hier:

Mitteilung der AG MTG, Februar 2016:

"Hochschulstudium als reguläres Bildungsangebot gefordert"

Vertreterinnen und Vertreter der Berufsgruppen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und des Hebammenwesens fordern gemeinsam die politischen Entscheidungsträger auf, das Hochschulstudium in den vier genannten Berufsrichtungen in ein reguläres Bildungsangebot zu überführen. Dies ist die notwendige Konsequenz aus dem positiven Abschluss der Evaluation der Modellstudiengänge.
Die regelhafte Verankerung des Hochschulstudiums in den Berufsgruppen trägt den komplexen gesellschaftlichen Veränderungen und den daraus resultierenden Anforderungen im Gesundheitsbereich Rechnung, indem

  • das Potential der Heilmittelerbringer und Hebammen für die gesundheitliche Versorgung,
  • ihre Anschlussfähigkeit in Wissenschaft und Forschung,
  • ihre Handlungsautonomie und Kooperationsfähigkeit und damit auch
  • die Attraktivität der Berufe auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt
gesichert werden. Das vollständige Forderungspapier mit allen unterzeichnenden Verbänden finden Sie unter dem nachfolgenden Link: A. Pula-Keuneke, Sprecherin für die AG MTG


Mitteilung der AG MTG, November 2015:

"Vom Modell auf Probe zum Modell der Zukunft: Akademisierung der Gesundheitsberufe"

AG MTGUnter diesem zukunftsweisenden Titel fand am 2. November in Berlin das gemeinsam von der Hochschule Fresenius und der Robert Bosch Stiftung veranstaltete Symposium statt. Das Symposium bildete den Abschluss eines, von der Robert Bosch Stiftung geförderten, unabhängigen Evaluationsprojektes. Grundlage der Evaluation bildete die in die Berufsgesetze der Ergotherapie, der Hebammen, der Logopädie und der Physiotherapie eingefügte Modellklausel (2009) sowie der im November 2009 veröffentlichte Evaluations-Leitfaden des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). An dem Projekt nahmen Modellstudiengänge der Ergotherapie, der Logopädie und der Physiotherapie teil. Durchgeführt wurde die Evaluation von Frau Prof. Dr. Darmann-Finck (Institut für Pflegeforschung Universität Bremen) und Prof. Dr. Bernd Rauschenbach (Studiengangsleiter Pflegewissenschaft an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München), unter deren gemeinsamen Leitung im Verbund mit Prof. Dr. Stefan Görres und Prof. Dr. Gerhard Igl bereits die Evaluation der Modellstudiengänge in Nordrhein-Westfalen (NRW) durchgeführt wurde.
Zugrunde gelegt wurden der Evaluation vier Qualitätsdimensionen für die hochschulische Ausbildung. Diese umfassen die Fähigkeit der Anwendung des wissenschaftlichen Wissens, der Fähigkeit zum Aufbau und der Reflektion von Arbeitsbündnissen, der Fähigkeit des interprofessionellen Lernens und Handelns sowie die klinische Kompetenz des Bachelorabschlusses. Bis auf die letztere Dimension, die einer weiteren Evaluation bedarf, wurden alle anderen drei Dimensionen in die Evaluationsbefragung einbezogen. Einhellig und übereinstimmend zeigte sich der Mehrwert in der Fähigkeit zur Anwendung wissenschaftlichen Wissens und in der Fähigkeit zur Zusammenarbeit im interprofessionellen Zusammenhang und der Kooperation.
Die abschließende Empfehlung aus den vorliegenden Evaluationsergebnissen beinhaltete daher, die hochschulische Erstausbildung von 7 Semestern in den Regelbetrieb zu überführen und seitens der Politik eine auf die hochschulische Ausbildung ausgerichtete Berufsgesetzesüberarbeitung und hochschulisch-didaktisch orientierte Ausbildungs- und Prüfungsordnungen zeitnah zu entwickeln.
Frau Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit in Bochum, formulierte es in ihrem Vortrag am Vormittag treffend, in dem sie betonte, dass es nicht mehr um das „ob“, sondern um das „wie“ der Akademisierung ginge. Die Modellphase müsse nun abgeschlossen werden.
Die AG MTG unterstützt diese Forderung, da sie seit ihrer Gründung 1991 die 100 % Akademisierung der Ausbildungen der Mitgliedsverbände vertritt. Gleichzeitig begrüßt die AG MTG die Ankündigung von Prof. Dr. Heinze als Vorsitzenden des Ausschusses Medizin des Wissenschaftsrates, dass zu Beginn 2016 der Wissenschaftsrat sich wieder mit dem Thema der Akademisierung in den Gesundheitsfachberufen zuwenden wird. Die AG MTG hatte in ihren Eckpunkten auch gefordert, den Beruf der Orthoptistinnen/Orthoptisten in die Akademisierung einzubeziehen. Dies ist bislang nicht erfolgt.
Angesichts der positiven Evaluationsergebnisse und der Verdeutlichung des Mehrwertes der hochschulischen Ausbildung fordert die AG MTG ebenso die Politik auf, die neuen Erkenntnisse und entsprechend anstehenden Berufsgesetznovellierungen für die Therapieberufe in Angriff zu nehmen und umzusetzen. Die Ausbildungen der in der Modellklausel genannten Therapieberufe müssen sowohl den hochschulischen, als auch den wissenschaftlichen und wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen entsprechen, um eine auch zukünftig die patientengerechte Versorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Beteiligten im Gesundheitswesen zu gewährleisten und zu erreichen!
Das vollständige Programm des Symposiums finden Sie hier:

Die offiziell einsehbaren Evaluationsberichte aus NRW, Bayern und Hessen können Sie einsehen:


Mitteilung der AG MTG, Juni 2015:

"Die Modellstudiengänge der Pflege und der Gesundheitsberufe in NRW wurden erfolgreich evaluiert":

Am Freitag, den 29. Mai 2015 stellte das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin die Ergebnisse der Evaluation der Modellstudiengänge der Öffentlichkeit vor. Ministerin Steffens befürwortet die Akademisierung der Pflege und der Gesundheitsfachberufe. Sie fordert die Bundesregierung auf, eine dauerhafte Regelung für die hochschulische Ausbildung zu treffen. Die vollständige Erklärung können Sie hier einsehen:

Pressemitteilung Ministerin Steffens

Die AG MTG begrüßt das Votum aus NRW. Seit ihrer Gründung 1991 setzt sich die AG MTG für die primärqualifizierende hochschulische Ausbildung in den Gesundheitsberufen ein. Die AG MTG war als Gremium 2011 zur Befragung durch den Wissenschaftsrat geladen worden. Die vom Wissenschaftsrat 2012 in seinen Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen geforderte „Akademisierungsquote von 10-20%“ lehnt die AG MTG jedoch ab.

Insgesamt verfügt NRW über elf Modellstudiengänge, die auf sieben Hochschulstandorte verteilt sind. Die wissenschaftliche Begleitforschung erfolgte im Auftrag des MGEPA durch das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen und der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) München als Projektpartner. Die beruferechtliche Begleitforschung erfolgte durch Prof. Dr. Gerhard Igl (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel).

Des Weiteren hatte das MGEPA im April 2013 einen Fachbeirat eingerichtet, in dem verschiedene Akteure aus dem Gesundheitswesen vertreten waren. Der Fachbeirat sieht in seiner Stellungnahme, die am 27. Mai diesen jahres veröffentlicht wurde, die Erprobung der Modellstudiengänge als erfolgreich an und folgt den Empfehlungen der Evaluatoren, die hochschulische Erstausbildung in den Regelbetrieb zu überführen. Informationen zu den Modellstudiengängen, den Ergebnissen der Evaluation und die Stellungnahme des Fachbeirats finden Sie unter:

Informationen zu den Modellstudiengängen

A. Pula-Keuneke (dbl), Sprecherin der AG MTG


Mitteilung der AG MTG, März 2015:

Die AG MTG begrüßt ein neues Mitglied. Dr. Erwin Scherfer wird gemeinsam mit Andrea Heinks den Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e. V. vertreten.
Dr. Scherfer ist als Generalsekretär für den Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V. tätig.


Mitteilung der AG MTG, März 2015:

"Mit großer Spannung erwartet die AG MTG die Ergebnisse der Evaluation der Modellstudiengänge in Deutschland":

AG MTG Die Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in Therapie und Geburtshilfe (AG MTG) war maßgeblich an der Einführung der Modellklausel in die Berufsgesetze der Berufe Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und das Hebammenwesen beteilig.
Die Orthoptik, eine kleine Berufsgruppe, wurde bedauerlicher Weise nicht in das aktuelle Modellvorhaben mit aufgenommen.
Christa Wollenweber–Noot, die Vertreterin der Berufsgruppe der Orthoptik innerhalb der AGMTG, verfolgt trotzdem das dringend notwendige bildungspolitische Ziel, die Ausbildung der Orthoptik auf Hochschulebene zu verorten.
Die Einführung der Modellklausel in die Berufsgesetze der genannten Berufe, ermöglicht erstmals modellhaft die Ausbildung an die Hochschule zu verlagern.
Die Bundesländer, in denen Hochschulen Modellstudiengänge aufgebaut haben, arbeiten auf Hochtouren an der Evaluation der Modellstudiengänge. Spätestens bis Dezember 2015 müssen dem Bundesministerium für Gesundheit die Evaluations-Ergebnisse der Modellstudiengänge vorliegen.

Auf der Sitzung der AG MTG am 4. März 2015 in Köln waren sich die Vertreterinnen der Berufsverbände einig, dass mit der Einführung der Modellklausel ein Systemwechsel der Qualifizierung angestoßen ist. Die veränderten beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen an die Berufe innerhalb der AG MTG können nur mit einer hochschulischen Ausbildung beantwortet werden.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wird bereits im Sommer 2015 die Ergebnisse der Evaluation, welche vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und Prof. Gerhard Igl (Kiel) durchgeführt wurde, veröffentlichen.
Die AGMTG wird sich im Anschluss daran mit einer Stellungnahme berufs- und bildungspolitisch positionieren.


Mitteilung der AG MTG, Oktober 2013:

"Gesundheitsberufe der Zukunft – Perspektiven der Akademsierung":

Unter dem Titel fand am 18. September 2013 in Berlin-Mitte die vom Wissenschaftsrat (WR) initiierte internationale Tagung statt, an der auch die AG MTG, vertreten durch Frau Azzisa Pula-Keuneke als Sprecherin, teilnahm. Die AG MTG war 2011 in Vorbereitung des Gutachtens von dem zuständigen Ausschuss des WR befragt und zur Anhörung geladen worden. Ein gutes Jahr nach Erscheinen der Empfehlungen des WR (Juli 2012) zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen fanden sich nun rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Wissenschaft, dem Gesundheitswesen und der Politik zusammen, um die Perspektiven und Weiterentwicklung der Akademisierung der Gesundheitsberufe zu diskutieren. Eine Dokumentation dieser WR-Tagung ist auf der Website des Wissenschaftsrates (WR) zu finden.


Mitteilung der AG MTG, September 2013:

Die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine können Sie hier nachlesen:


Mitteilung der AG MTG, Juli 2013:

Anlässlich der Bundestagswahlen im September 2013 hat die AG MTG gemeinsam mit dem Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe (HVG) e. V. und dem Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST) fünf Wahlprüfsteine erarbeitet und diese an die Parteien zur Beantwortung versandt. Im Zentrum stehen Fragen zur weiteren primärqualifizierenden Akademisierung, zum Ausbau und Unterstützung der Forschung in den Gesundheitsfachberufen sowie Fragen zum Übergang von der berufsfachschulischen zur hochschulischen Ausbildung.
Die Wahlprüfsteine können Sie hiereinsehen:


MITTEILUNG DER AG MTG, September 2012:

Die AG MTG wählt aus dem Kreis der Mitgliedsverbände in regelmäßigen Abständen eine/nSprecher/in, der/dem u. a. die Außenvertretung der AG MTG obliegt. Neue Sprecherin der AG MTG ist nun Azzisa Pula-Keuneke (Deutscher Bundesverband für Logopädie dbl e.V , Referat Bildung). Als stellvertretende Sprecherin wurde Andrea Heinks (Deutscher Verband für Physiotherapie ZVK) gewählt. Jürgen Ungerer (Deutscher Verband der Ergotherapeuten DVE) hat nach achtjähriger Amtszeit sein Amt niedergelegt.


Logo der AG MTG

Das Logo der AG MTG können Sie unter info@agmtg.de anfordern.

Wichtige Dokumente

AG MTG Statement
(PDF-Datei)
AG MTG Statement

Positionspapier
(PDF-Datei)
Positionspapier

Eckpunktepapier
(PDF-Datei)
Eckpunktepapier

Symposium 2006
AG MTG-Symposium

Symposium 2001
AG MTG-Symposium

 

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